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Töpfer
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22. Kommentar zum Bild : Schloß Ludwigslust - [In Kategorie : Schlösser und Burgen] [gepostet am : 01.11.2017 16:03]
Achim Lueckemeyer Alles Pappmachee
Die eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten Herzog Friedrichs führten dazu, dass teure Gesteinssorten, wie Marmor oder Granit, edle Metalle und Hölzer, Porzellane oder selbst Stuck nur bedingt eingesetzt werden konnten. Ein Kuriosum der Ludwigsluster Schlossanlage ist die dadurch bedingte nahezu durchgehende Verwendung von Pappmaché – volkstümlich als Carton bezeichnet – als Werkstoff zur Imitation hochwertigerer Materialien.[36] Die Nutzung von bemaltem Pappmaché war keine neue Erfindung, wurde in Ludwigslust aber durch den Herzog gefördert und durch den Ausbau der Residenz vorangetrieben und verfeinert.[12] Die herzoglichen Ämter sandten auf Anweisung zur Unterstützung der Papierlieferungen sogar veraltete Akten und Papierreste.[12] Die Hofbildwerkstatt benutzte vorwiegend eine Technik, in der Lagen von Papier in der gewünschten Form verkleistert, anschließend getrocknet, beschnitzt, geschliffen, bemalt und mit einer Art Firnis überzogen wurden.[12] Die Werkstatt war so erfolgreich, dass sie den Großteil der benötigten Ausstattung selbst herstellen konnte. Dekore der Kirche und der mehrdimensionalen bemalten Altarwand, die Deckenrosetten, Friesbänder, Konsoltische, Skulpturen, Uhrgehäuse und sogar Alltagsgegenstände wie Leuchter und Tafelaufsätze[33] fertigte die aus der Papierwerkstatt hervorgegangene Manufaktur zunächst für den Hof und lieferte ab 1765 die Serienproduktion des Ludwigsluster Cartons auch an andere Abnehmer.[1] Der Schriftsteller Karl Julius Weber äußerte sich 1828 amüsiert über die Kunst aus Pappmaché:

„Merkwürdig sind auch die Büsten – weder von Metall noch Marmor, weder Holz noch Stein, sondern von Pappe mit Firniß überzogen, selbst die Leuchter der Kapelle sind von übersilbertem Papier.[37]“

Neben der Ausstattung des Schlossbezirkes erlangte die im späteren Rathaus untergebrachte[38] Ludwigsluster Carton-Fabrique überregionale Bekanntheit als Werkstatt für günstig herzustellende und leicht zu transportierende Kunstreproduktionen nach bekannten Vorbildern.[39] Die über zeitgenössische Vertriebsjournale und Kommissionsgeschäfte angebotenen Produkte wurden zeitweise erfolgreich bis ins Ausland verkauft.[40] Im 19. Jahrhundert sank die Nachfrage nach der Kartonkunst jedoch allmählich und ab 1823 brachen die Umsätze schließlich ein. 1835 stellte die unrentabel gewordene Manufaktur ihre Geschäfte ein.(wikipedia)
gepostet von : : Achim Lueckemeyer [Member]

21. Kommentar zum Bild : Pfennigkraut - Crassula ovata - in Blüte. - [In Kategorie : Blätter und Blumen] [gepostet am : 01.11.2017 00:09]
frank Crassula ovata
Geldbaum ist die richtige Bezeichnung
gepostet von : : Achim Lueckemeyer [Member]

20. Kommentar zum Bild : Pfennigkraut - Crassula ovata - in Blüte. - [In Kategorie : Blätter und Blumen] [gepostet am : 31.10.2017 23:58]
frank Pfennigkraut
Die Bezeichnung ist nicht richtig. Es ist der Pfennigbaum
gepostet von : : Achim Lueckemeyer [Member]

19. Kommentar zum Bild : Hochdonn am Nord-Ostsee-Kanal - [In Kategorie : Schiffe] [gepostet am : 08.10.2017 18:32]
Achim Lueckemeyer Eisenbahnhochbrücke Hochdonn
Die Eisenbahnhochbrücke Hochdonn liegt in Schleswig-Holstein. Auf ihr überquert die Marschbahn den Nord-Ostsee-Kanal. Gebaut wurde die Brücke von 1913 bis 1920 als Ersatz für eine Drehbrücke, die ungefähr 12 km weiter südwestlich (Koordinaten: ♁53° 55′ 32″ N, 9° 12′ 4″ O) am alten Streckenverlauf der Marschbahn bei Taterpfahl den Kanal querte.

Die lichte Durchfahrtshöhe für Schiffe beträgt wie bei allen Hochbrücken des Kanals 42 m. Die größte Höhe ist 56,38 m. Die Eisenbahnbrücke bei Hochdonn ist in den Randbereichen die niedrigste der Kanalbrücken des Nord-Ostsee-Kanals, ihre Zufahrten befinden sich größtenteils auf der höherliegenden Geest.

Die Stahlfachwerkbrücke besitzt eine Gesamtlänge von 2.218 m und ist damit die viertlängste Eisenbahnbrücke in Deutschland. Sie hat bei der größten Brückenöffnung über dem Kanal einen Achsabstand bei den beiden kanalseitigen Pfeilern, den Eilersböcken, von 143,1 m. Das Brückenelement über dem Kanal wird als Schwebeträger bezeichnet. Der Schwebeträger hat eine Länge von 121,03 m. Das Stahlgewicht der Gesamtkonstruktion beträgt 14.745 t. Der im November 2006 ausgetauschte Schwebeträger wiegt 1.275 t. Bis April 2008 wurde die Brücke von Grund auf saniert. Seit Herbst 2008 ist sie wieder zweigleisig befahrbar.
gepostet von : : Achim Lueckemeyer [Member]

18. Kommentar zum Bild : Mühle Charlotte auf der Geltinger Birk - [In Kategorie : Historisch] [gepostet am : 29.09.2017 09:35]
Achim Lueckemeyer Mühle Charlotte auf der Geltinger Birk
Die Mühle Charlotte

Die Mühle Charlotte ist das bauwerkliche Symbol der Geltinger Birk und begrüßt Ausflügler und Urlauber am Eingang des Naturschutzgebietes vom Geltinger Noor aus. Die zur Entwässerung des Noores und zum Kornmahlen erbaute Erdholländermühle wurde 1826 durch den Rittmeister von Hobe vom Gut Gelting errichtet.

Ihre Aufgabe war es, gemeinsam mit einer weiteren Mühle, das Grundwasser aus den dahinterliegenden Feldern in die Ostsee zu pumpen. Die Mühle wurde nach Oberstallmeisterin Charlotte von Plessen, einer geborenen Herzogin von Mecklenburg benannt, die 1822 auf Schloss Gelting verstorben war. Heute befindet sich die Mühle im Privatbesitz und wurde zu einem komfortablen Ferienhaus umgebaut
gepostet von : : Achim Lueckemeyer [Member]

17. Kommentar zum Bild : Kloster Bronnbach - [In Kategorie : Historisch] [gepostet am : 12.08.2017 19:41]
Achim Lueckemeyer Das Kloster Bronnbach
Das Kloster Bronnbach ist eine 1151 gegründete ehemalige Zisterzienser-Abtei im unteren Taubertal, das 326. des Ordens, das sich heute auf dem Gebiet der Stadt Wertheim in Bronnbach befindet.

Seit 1986 ist das Kloster Eigentum des Main-Tauber-Kreises. Heute sind verschiedene Institutionen in den Klostergebäuden untergebracht, seit 2000 auch eine Ordensniederlassung der Kongregation der Missionare von der Heiligen Familie.
gepostet von : : Achim Lueckemeyer [Member]

16. Kommentar zum Bild : Pfaffenhütchen - [In Kategorie : Blätter und Blumen] [gepostet am : 07.11.2016 15:53]
Achim Lückemeyer Pfaffenhütchen
Da es sehr windig war, habe ich diesen Strauch auf meine Motorhaube plaziert.
gepostet von : : Achim Lückemeyer [Member]

15. Kommentar zum Bild : Pfaffenhütchen - [In Kategorie : Blätter und Blumen] [gepostet am : 07.11.2016 15:43]
Achim Lückemeyer Pfaffenhütchen
Der Gewöhnliche Spindelstrauch (Euonymus europaeus), auch Europäisches oder Gewöhnliches Pfaffenhütchen, Pfaffenkäppchen, Pfaffenkapperl, Spillbaum oder Spindelbaum genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Spindelbaumgewächse (Celastraceae). Das Pfaffenhütchen wurde 2006 zur Giftpflanze des Jahres gewählt.Da die Kapselfrucht dem Birett, einer Kopfbedeckung katholischer Geistlicher ähnelt, wird die Pflanze „Pfaffenhütchen“ oder „Pfaffenkäppchen“ genannt. Der Spitzname „Rotkehlchenbrot“ stammt daher, dass die Samen im Winter gerne von Vögeln gefressen werden.
gepostet von : : Achim Lückemeyer [Member]

14. Kommentar zum Bild : Unbekannte Blume - [In Kategorie : Blätter und Blumen] [gepostet am : 05.10.2016 18:42]
Achim Lückemeyer Unbekannte Blume
Wer kennt diese außergewöhnliche Blumenart? Bitte es mir mitzuteilen!
Dank im voraus.
Gruss Achim Lückemeyer
gepostet von : : Achim Lückemeyer [Member]

13. Kommentar zum Bild : Pfarrkirche Mariä Geburt in Rottenbuch - [In Kategorie : Kirchen] [gepostet am : 17.06.2016 17:38]
Achim Lueckemeyer Pfarrkirche Mariä Geburt
Die ehemalige Augustiner-Chorherren-Stiftskirche und jetzige römisch-katholische Pfarrkirche Mariä Geburt ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Rottenbuch, im Landkreis Weilheim-Schongau (Bayern). Sie ist die ehemalige Stiftskirche des Klosters Rottenbuch. Die Gemeinde gehört zum Erzbistum München und Freising.
Inhaltsverzeichnis
gepostet von : : Achim Lueckemeyer [Member]


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